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Die Konzentration der Kinder

Entwarnung: falls Ihr Kind sich nicht gut konzentrieren kann bedeutet es noch lange keine Konzentrationsstörung. Eine ausgewogene Ernährung sowie ausreichend Flüssigkeit ist besonders für Kinder wichtig. Sorgen Sie für abwechslungsreiches Essen, um einem Nährstoffmangel vorzubeugen. Auch ausreichend Flüssigkeit – in Form von Wasser und ungesüßten Tees – kann die Konzentrationsfähigkeit verbessern.

Super Konzentrationsspiele Konzentrationsschwäche

Symptome einer Konzentrationstörung können sein:

  • fehlende Motivation
  • Zerstreutheit
  • Gereiztheit
  • Antriebslosigkeit
  • Vergesslichkeit
  • Konzentrationsstörungen erkennt man an ihrem sehr plötzlichen auftreten, oft verstärken sie sich im Laufe der Zeit sogar noch.

    Rechnen ist gut Ursachen für eine Konzentrationsstörung

    äußere Ursachen sind:

  • ein hoher Geräuschpegel
  • fehlende Pausen
  • häufig wechselnde Arbeitsbereiche

  • innere Ursachen

  • Schlafmangel und Schlafstörungen
  • Bewegungsmangel
  • Dehydrierung
  • Ungleichgewicht im Hormonhaushalt
  • Durchblutungsstörungen des Gehirns
  • Ängste/Depression
  • eine Fehl- bzw. Mangelernährung
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    So Lernt man besser:

    Kinder der ersten Klasse haben eine geringe Konzentrationsfähigkeit von nur zehn Minuten. Zu denken sollte es erst geben, wenn sich Ihr Kind um einiges länger nicht konzentrieren kann. Was tun gegen eine Konzentrationsschwäche?


    Ihr Kind sollte einen festen Lernplatz haben.Schaffen Sie eine passende Arbeitsatmosphäre. Auch die Arbeitsmaterialien sollten stets in Reichweite sein. Ständig wechselnde Orte wirken sich negativ auf die Konzentrationsfähigkeit.


    Zucker und Zusatzstoffe meiden: Die richtige Ernährung bei Konzentrationsstörungen Mit Bewegung und Fantasie: So üben Kinder Konzentration Lernspiele machen es einfacher.


    Kinder bekommen schneller ihren Kopf frei wenn Sie ihm vor den Hausaufgaben die Möglichkeit zur Entspannung geben. Kommt es direkt von der Schule, darf es sich erst mal eine Zeit lang mit etwas anderem beschäftigen, bis die erste Anspannung abgebaut ist. Einige Kinder brauchen nach dem Unterricht eher Ruhe, andere wollen sich bewegen.

    Motivation zum Lernen

    Seltene Gabe: Kann man sich ein fotografisches Gedächtnis antrainieren?

    Möchten Sie Ihr Kind bei den Hausaufgaben unterstützen, so lösen Sie zusammen Hausaufgaben oder spielen ein Spiel, seien Sie nur für Ihr Kind da und schenken ihm zumindest für die halbe Stunde Ihre ganze Zuwendung. so widmen Sie ihm Ihre volle Aufmerksamkeit.


    Bei den Hausaufgaben muss die Atmosphäre ruhig und entspannt sein. Kleine Geschwister haben nichts am Lernplatz zu suchen. Bei den Hausaufgaben stehen nur die Aufgaben im Fokus. Essen, Fernseher, Smartphones oder andere Ablenkungen sind während dieser Zeit besser verbannt.


    Sorgen Sie in Ihrer Familienzeit für viel frische Luft und Bewegung im Freien, damit Ihr Kind einen passenden Ausgleich zum Schulalltag hat. Regelmäßige Entspannungsübungen wie beispielsweise autogenes Training oder Kinderyoga können dafür sorgen, dass Ihr Kind lernt, ruhiger zu werden und damit größere Chancen haben sich zu konzentrieren.